Die ersten 100 Tage der Ausbildung - Fragen an Alexander Bruderer

Alexander Bruderer

19 Jahre
Duales Studium BWL-Bank
1. Lehrjahr

100 Tage Azubi bei der Volksbank in der Ortenau eG

Junger Mann im Anzug sitzt in Büro-Stuhl, lacht

Welche Erfahrungen (Arbeit und Schule) konnten Sie in den ersten 100 Tagen sammeln?

Das Duale Studium hat im Oktober an der dualen Hochschule in Karlsruhe begonnen. Während meines ersten Blocks, also in den ersten 3 Monaten an der Dualen Hochschule, wurde vor allem theoretisches Wissen vermittelt. Ein Fokus lag hierbei auf den Fächern BWL/VWL und obwohl Vorkenntnisse nicht erforderlich sind, um das Studium zu beginnen, hat mein Besuch des Wirtschaftsgymnasiums sich als hilfreich erwiesen, um bestimmte Zusammenhänge leichter zu verstehen und einordnen zu können. Gewisse Themen wiederholten sich zwar, in der Regel werden die Themen an der Hochschule jedoch deutlich ausführlicher behandelt als im Gymnasium. Es gab aber auch Fächer, in denen ich keinerlei oder nur sehr wenig Vorkenntnisse hatte, wie beispielsweise „Grundlagen des Bankbetriebs“ oder „Grundlagen der Finanzmärkte“. Diese werden jedoch so unterrichtet, dass man nicht zwangsläufig Vorkenntnisse benötigt und somit gut in die Themen einfindet.

Die Prüfungen finden immer am Ende des etwa dreimonatigen Semesters statt und schließen die Theoriephase ab.

Im Januar begann dann meine erste Praxisphase. Zunächst war ich imBeratungscenter in Achern, danach konnte ich einige interne Abteilungen kennenlernen. Im Februar wurde ich dann im Beratungscenter in der Okenstraße eingesetzt.

Ich wurde Schritt für Schritt eingearbeitet. Am Anfang habe ich viel zugeschaut und mir wurden die Abläufe erklärt, doch schon nach kurzer Zeit durfte ich Kunden alleine bedienen. Wenn ich Fragen hatte oder mit bestimmten Situationen noch nicht vertraut war haben die Kollegen mir stets unter die Arme gegriffen, ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, allein gelassen zu sein.

Was inspiriert Sie am meisten an Ihrer Arbeit in der Bank?

Am meisten inspiriert mich an der Arbeit in der Bank, dass man vielen Menschen mit einem kleinen Aufwand, eine große Freude machen kann.

Beschreiben Sie sich selbst mit drei Worten!

Zuverlässig, ehrgeizig, pünktlich.

Womit schaffen Sie gerne einen Ausgleich, um sich vom Alltag zu erholen?

In meiner Freizeit spiele ich sehr gerne Klavier, vor allem, weil ich dabei die Alltagsgedanken vergesse und mich entspannen kann. Um den Körper fit und gesund zu halten gehe ich auch gerne ins Fitnessstudio.

Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Nicht zu viel überlegen, einfach machen!

Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?

Ein großes Wohnzimmer mit einem Flügel in der Mitte.

Ich bin bei der Volksbank in der Ortenau eG, weil …

...mir schon beim Vorstellungsgespräch die besondere Atmosphäre und der Umgang in der Volksbank in der Ortenau positiv aufgefallen sind.