Die ersten 100 Tage der Ausbildung - Fragen an Lutz Friedrich

Lutz Friedrich

20 Jahre
Finanzassistent
1. Lehrjahr

100 Tage Azubi bei der Volksbank in der Ortenau eG

Welche Erfahrungen (Arbeit und Schule) konnten sie in den ersten 100 Tagen sammeln?

In den ersten drei Tagen der Einführungswoche, wurde mir die anfängliche Aufregung schnell genommen. Wir wurden von allen Kolleginnen und Kollegen sehr herzlich und offen begrüßt und aufgenommen. In der Einführungswoche fanden wir Azubis uns schnell zu einem Team zusammen, in dem sich alle gut verstanden.

In den Beratungscentern Elgersweier und Oststadt wurde ich offen und herzlich begrüßt und sofort in den Berufsalltag intergriert. Die Angst davor, etwas falsch zu machen, verging sehr schnell, da mir die Kolleginnen und Kollegen bei Fragen immer verständnisvoll und hilfsbereit zur Seite standen.

Der erste Schulblock war geprägt von gemischten Gefühlen. Zuerst war ich von dem wirtschaftlichen Input etwas erschlagen, da ich vom sozial-pädagogischen Gymnasium kam und keine Vorerfahrungen in dem Thema hatte. Ich merkte jedoch schnell, dass die Schule auch ohne Vorkentnisse im wirtschaftlichen Bereich gut zu meistern ist.

Was inspiriert Sie am meisten an Ihrer Arbeit in der Bank?

Was mich am meisten inspiriert, ist die Arbeit mit den Menschen. Sei es die Zusammenarbeit mit den eigenen Kollegen und Kolleginnen, oder den Kunden. Der Kontakt zu anderen Menschen ist ständig da und schafft neue Herausforderungen.

Die Mischung aus selbständiger Arbeit und Teamwork macht die Arbeit abwechslungsreich, sodass die Arbeitstage oft ganz schnell vorbei sind und man sich fragt, wo die Zeit geblieben ist.

Beschreiben Sie sich selbst mit drei Worten!

Humorvoll, offen, ehrgeizig.

Womit schaffen Sie gerne einen Ausgleich, um sich vom Alltag zu erholen?

Um nach einem anstrengenden Arbeitstag einen Ausgleich zu finden, gehe ich gerne ins Fitnessstudio und bin jeden Tag an der frischen Luft, um den Kopf frei zu bekommen.

Wie lautet ihr Lebensmotto?

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.

Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?

Die Welt bereisen, die verschiedensten Kulturen kennenlernen und das Beste aus jeder Kultur mit nach Hause nehmen.

Wem würden Sie gerne mal die Hand schütteln?

Meinem stolzen Opa, wenn ich die Ausbildung erfolgreich gemeistert habe.

Ich bin bei der Volksbank in der Ortenau eG, weil...

...Freundlichkeit und Höflichkeit als selbstverständlich angesehen und mir viele Weiterbildungsmöglichkeiten geboten werden.