Auslandspraktikum in Neuseeland

Teil 2: Living in a miracle

Oliver Leder absolviert ein Auslandspraktikum in Neuseeland und berichtet von seinen Erfahrungen.

Wo soll ich anfangen? Ich glaube, so ereignisreich waren meine Tage bisher noch nie. Jeden Tag treffe ich neue Leute und lerne neue Dinge. Zum Beispiel muss man hier dem Bus winken, damit er einen mitnimmt - und ohne Reisepass kommt man in keinen Club. Naja hinterher ist man immer schlauer.

Die Arbeit in einem Krypto-Startup ist super spannend. In der Luft schwebt Gründergeist und das spürt man bei jeder Konversation. Alle ziehen an einem Strang und jeder ist auf der gleichen Ebene. Ganz egal ob CEO oder Praktikant, alle sprechen sich mit den Vornamen an. Meine Aufgabe dort ist Research. Das heißt, ich lerne tolle Sachen über die Kryptowelt und stelle meine Ergebnisse später in Meetings vor.

Nach der Arbeit wartet Auckland mit einem Strauß voller Möglichkeiten. Ob Club oder Bar, Kultur oder Natur, Auckland spart mit nichts.

An den Wochenenden geht es dann raus in die Weite Neuseelands. Mal besteige ich Berge beim Tongariro Alpin Crossing (Mordor für alle Herr der Ringe Fans). Mal fahre ich Kayak durch die Küstengebiete der Bay of Islands. Das Wow-Gefühl wird zum Dauerzustand.

Mehr als die Hälfte meiner Zeit hier ist nun schon vorüber, doch es bleibt spannend! Auf geht’s, die andere Hälfte wartet!

„Ka kite“ (Bis Bald)

Oliver