Die ersten 100 Tage der Ausbildung - Fragen an Stefanie Braun

Stefanie Braun

19 Jahre
Ausbildung zur Finanzassistentin
1. Lehrjahr

100 Tage Azubi bei der Volksbank in der Ortenau eG

Welche Erfahrungen (Arbeit und Schule) konnten Sie in den ersten 100 Tagen sammeln?
Nach drei eindrucksvollen Einführungstagen und drei Schnuppertagen in meiner ersten Filiale ging es erstmals in die Schule. Obwohl ich zuvor auf einem sozialwissenschaftlichem Gymnasium war, komme ich mit den wirtschaftlichen Themen in der Schule gut zurecht. Wir lernten von Anfang an viele Themenbereiche kennen, die uns später in der Praxisphase und auch als Verständnis für manch alltägliche Dinge dienen werden. Es folgte mein erster Arbeitsblock, in dem ich Dank des Ausbildungsmottos "learning by doing" täglich etwas Neues dazu lernte. Meine Angst, etwas falsch machen zu können, war schnell verschwunden, da ich sehr herzlich in das Team der Filiale aufgenommen und mir bei Fragen und Problemen sofort geholfen wurde.

Was inspiriert Sie am meisten an Ihrer Arbeit in der Bank?
Am meisten inspiriert mich, dass es in einer Bank so viele verschiedene Abteilungen gibt. Als Kunde bekommt man meist gar nicht mit, was bei einer Bank alles im Hintergrund abläuft. Dadurch kommt viel Abwechslung in die Arbeit, von der ich als Azubi durch das Durchlaufen der Abteilungen sehr profitiere.

Beschreiben Sie sich selbst mit drei Worten!
Hilfsbereit, offen, ehrgeizig.

Womit schaffen Sie gerne einen Ausgleich, um sich vom Alltag zu erholen?
Meinen Ausgleich zum Alltag finde ich vor allem auf dem Fußballplatz.

Wem würden Sie gerne mal die Hand schütteln?
Robert Lewandowski und Alexandra Popp

Wie lautet Ihr Lebensmotto?
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Für mich ist es erstmal wichtig, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Danach möchte ich nach und nach die verschiedensten Kulturen der Welt kennen lernen.

Ich bin bei der Volksbank in der Ortenau eG, weil …
…es eine Bank für den Bürger ist.  Es ist nicht der finanzielle Erfolg, der bei uns an erster Stelle steht, sondern der Kunde. Dieser Gedanke gefällt mir.